Dreams of peace
Ocean of thoughts
Silent prayers
Graveyard
A church
Coffins of soldiers
Orphans
Grey skies-
Weeping willows
The Widows empty eyes
Timeless minutes
Questions
Wet Earth
Life in Eternity?
Silence of God
©denise-a. langner-urso
29 Nov
29 Nov
Eingesponnen in Träume von Licht
In den Tiefen wärmender Kokons
Schliefen Sie bewacht von den Tränen
Vergangener Zeiten
Taumelnde Arien des Glücks
Durch frühlingshafte Meere zu taumeln
Schwebend in den Tiefen der Sterne
Durch Fremde Gedanken zu tauchen
In der Phantasie der Ferne
Sangen ihnen Vögel ein Lied
Erlogen, die Freiheit der Schmetterlinge
In schneebedeckten Nächten
Lichtdurchfluteten Mondes
an sonnengetränkten Tagen
Im Sturm der Gefühle zu Grabe getragen
Verbrannt in gefrorenen Strahlen des Sommers
Stürzten sie wie ein welkendes Blatt
In den Ozean gebrochener Reden
In Herbstgewittern schwärzester Nacht
Begraben unter Lawinen zerbrochener Zukunft.
Eingeschlossen von Triaden Klauen
Lachender Fratzen, der Lüge geweiht,
Leckten schleimige Würmer die Wunden
Enfalteter Flügel weniger Stunden
Von Freiheit gezeichneter Zeit.
©denise-a. langner-urso
29 Nov
Glasig sind sie mit leblosem Blick,
vernagelte Köpfe im Schweinchengenick.
Augen so trüb wie sonst nur Tassen,
die fehlen im Schrank bei Vielen in Massen.
Im Oberstübchen das Hirn so krank,
die Stiefel wie Babypopos so blank.
Hosen mistbraun genau wie das Hemd,
der Kampf, den sie wollen um Jahre verpennt.
Mit 16 neu von den Vätern entfacht,
die Glut in der Asche zu Feuer gemacht.
Und fühlen sich riesig die Protze aus Fleisch,
gestählte Muskeln, der Milchbart so weich.
Stark wie die Stiere mit Stangen aus Eisen,
Kerle, die schon in der Jugend vergreisen.
Sie reißen das Maul auf und spucken Gift,
die Galle spritzt ihnen aus dem Gesicht.
Sie leisten Gehorsam dem Dümmsten blind,
und machen nicht halt vor Ausländers Kind.
Marschieren wie bei der Bundeswehr,
das Gebrüll dieser Tiere sucht nach Gehör.
Terrorisieren und prügeln mit Latten,
kommen des nachts fast so wie die Ratten.
Zusammengerottet in wilden Horden,
schrecken sie auch nicht zurück vor Morden.
Zu Haus stelln die Füße sie unter den Tisch
und essen bei Mutter am Freitag brav Fisch.
Die Söhnchen können kein Wässerchen trüben
und doch ganz frech ins Gesicht ihr lügen.
Sie werfen Steine auf alles was fremd
und sind bei ner Nutte doch völlig verklemmt.
Sie polieren die Glatze mit sanftem Griff
Und saufen das Bier nur am Stammestisch,
mit Artgenossen meist unter der Fahne,
die runterhängt wie Schwanz ohne Sahne.
He Mutter, nun schau mal dein Söhnchen dir an
Und prüfe was es heut wirklich getan, -
er hat sich verändert, der niedliche Kleine
und bricht, falls es sein muss auch dir noch die Beine!
©denise-a. langner-urso
28 Nov
The white shine
Of white lights
On white tables
With white shrouds
In white rooms
Before white walls
Hidden
Behind grey walls
Out of grey concrete
From grey house
Before the grey clouds
Of a grey sky
Over my grey city
Full of
Black men
Wearing black coats
And black baggage
Filled with black money
Sitting in black cars
In every black night
Fast out of here
On brown routes
Through brown fields
Grown out of brown earth
Brown fruits
Then brown cows
And brown people
To the
Blue waves
Of the blue sea
And the blue sails
At the blue distance
Of a blue horizon
With blue clouds
Over
Green grass
Of green meadows
In green valleys
With green forests
At green slopes
Of green mountains
Suddenly
The colourful wings
Of some colourful butterflies
Upon colourful flowers
In colourful gardens
As colourful spots
In my dream.
©denise-a. langner-urso
28 Nov
28 Nov
28 Nov
28 Nov
28 Nov
28 Nov