Schmetterlingsfänger


Eingesponnen in Träume von Licht

In den Tiefen wärmender Kokons

Schliefen Sie bewacht von den Tränen

Vergangener Zeiten

Taumelnde Arien des Glücks

Durch frühlingshafte Meere zu taumeln

Schwebend in den Tiefen der Sterne

Durch Fremde Gedanken zu tauchen

In der Phantasie der Ferne

Sangen ihnen Vögel ein Lied

Erlogen, die Freiheit der Schmetterlinge

In schneebedeckten Nächten

Lichtdurchfluteten Mondes

an sonnengetränkten Tagen

Im Sturm der Gefühle zu Grabe getragen

Verbrannt in gefrorenen Strahlen des Sommers

Stürzten sie wie ein welkendes Blatt

In den Ozean gebrochener Reden

In Herbstgewittern schwärzester Nacht

Begraben unter Lawinen zerbrochener Zukunft.

Eingeschlossen von Triaden Klauen

Lachender Fratzen, der Lüge geweiht,

Leckten schleimige Würmer die Wunden

Enfalteter Flügel weniger Stunden

Von Freiheit gezeichneter Zeit.

©denise-a. langner-urso

Eine Antwort auf diesen Artikel.

  1. Veröffentlicht von cangrande am 15. Juli 2011 um 19:55

    Versteh’n tu ich das Gedicht zwar nicht;
    gefallen aber tut es mir.

    Kommentar

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